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Der diesjährige Wolf Prize in der Sparte Musik geht an Adam Fischer, der von der internationalen Jury in ihrer Begründung als inspirierender Dirigenten und beredten Verfechter von Menschenrechten gewürdigt wird:

"His support of human rights, and in particular, his protest against the political developments in
his native Hungary, make him an artist of exemplary integrity - a quality that shapes his interpretations as well as the morality of his stance. The Wolf Foundation is proud to recognize in Ádám Fischer a musical leader beloved around the world, whose aspirations serve as an inspiration to us all.”

Der prestigeträchtige von der privaten Wolf Foundation in Israel gestiftete und mit USD 100.000 dotierte Preis wird seit 1978 jährlich an herausragenden Persönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur für ihr humanitäres Engagement verliehen und vom Israelischen Präsidenten in einer Feierstunde in der Knesset überreicht.

Vorgeschlagen für den Preis wurde Adam Fischer von der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, deren Absolvent der Hans-Swarowky-Schüler ist.

Adam Fischer teilt den Preis mit dem zweiten Preisträger in der Kategorie Musik – Paul McCartney.


Im April steht Wagners „Ring“ auf dem Programm der Wiener Staatsoper, neuerlich unter der Leitung von Staatsopern-Ehrenmitglied Adam Fischer. Adam Fischer ist nicht nur in Wien, sondern auch in Budapest regelmäßig als Wagner Interpret zu erleben. Vor mehr als 10 Jahren gründete er die Budapester Wagner Tage, denen er als Künstlerischer Leiter vorsteht. Im Juni wird er dort eine Neuproduktion des „Tristan und Isolde“ und eine Wiederaufnahme von „Tannhäuser“ dirigieren.

Die aktuellen Wiener Aufführungen sind auch live im Internet mitzuverfolgen: https://www.staatsoperlive.com/de/live/


Auf eine musikalische Reise entlang der Donau begeben sich Adam Fischer und die Wiener Symphoniker sowie das Janoska Ensemble am Osterwochenende im Wiener Musikverein.

Bei den traditionellen Konzerten „Frühling in Wien“, die Adam Fischer zum zweiten Mal leitet, werden Werke von u.a. Brahms, Dvorák und J. Strauß erklingen.

Zu erleben sind die Konzerte auch im TV - am Sonntag 1.April 20:15 auf ORF III und am Montag 2.April 10:40 auf ORF II.

 


Am kommenden Wochenende folgt Adam Fischer einer Einladung des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und steht in zwei Abonnement Konzerten des Orchesters erstmals am Pult in der Elbphilharmonie.

Adam Fischer und das Orchester werden ein reines Mozart Programm präsentieren und seine letzten drei Symphonien zur Aufführung bringen.

Adam Fischer hat mit dem Danish Chamber Orchestra sämtliche Mozart Symphonien auf CD eingespielt und wurde hierfür mit einem International Classical Music Award ausgezeichnet.

 

 


Mit der kurzfristigen Übernahme der Abonnement Konzerte diese Woche gibt Adam Fischer sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern.

Dvořáks Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuem Welt" sowie Weberns Passacaglia und das Violinkonzert von Alban Berg mit dem Solisten Leonidas Kavakos stehen auf dem Progamm der drei Konzerte am 8.,9. und 10.Februar in der Berliner Philharmonie.

Das Konzert vom Sa 10.Februar - Beginn 20:00 h - wird live im Internet übertragen: www.digitalconcerthall.com/de/live

 


Erstmals wird Adam Fischer Ende Januar am Pult des Gewandhausorchesters Leipzig stehen.

In zwei Abonnement Konzerten wird er Werke von Bartók, Haydn und Beethoven dirigieren.

Solist in Haydns Cello Konzert ist Steven Isserlis.

MDR Klassik überträgt das Konzert vom 26.1. live im Radio.


Auf eine Idee Adam Fischers, mit Haydns „Schöpfung“ jedes Neue Jahr zu beginnen, geht das mittlerweile zur Tradition gewordene Neujahrskonzert am 1.Januar im Budapester Palace of Arts zurück. Für 2018 hat Adam Fischer nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit bei einer Neuproduktion von Mozarts „Zauberflöte“ an der Mailänder Scala die jungen Musiker der Akademie des Hauses nach Budapest eingeladen, die  gemeinsam mit dem Budapester Rundfunkchor und internationalen Solisten Haydns Oratorium zur Aufführung bringen werden. Erstmals hat auch das Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Adam Fischer in regelmäßiger Zusammenarbeit verbunden ist, diese Idee aufgegriffen. Am 6.Januar werden Adam Fischer und das englische Ensemble im Londoner King´s Place Haydns Oratorium zu Gehör bringen.


„Mein Herz, was willst du mehr“ titelt die Tageszeitung Berlingske und vergibt fünf Sterne für das Konzert letzten Sonntag in Kopenhagens Royal Academy of Music, mit dem Adam Fischer und das Danish Chamber Orchestra auch ihre 20jährige Zusammenarbeit feierten. Beinahe auf den Tag genau vor 20 Jahren stand Adam Fischer erstmals am Pult des dänischen Orchesters und wurde bald danach zum Chefdirigenten des Ensembles ernannt, dem er in dieser Funktion bis heute treu ist. Eine preisgekrönte Gesamtaufnahme der Symphonien Mozarts dokumentiert das künstlerische Ergebnis dieser über lange Jahre erfolgreichen Zusammenarbeit, die nun mit einem Beethoven Zyklus fortgesetzt wird. Für eine mitreißende Interpretation seiner siebten Symphonie im Jubiläumskonzert dankte das Publikum mit standing ovations.


Für ihre Mozartinterpretation erhielten das Danish Chamber Orchestra mit seinem langjährigen Chefdirigenten Adam Fischer höchstes Kritikerlob – „You can imagine the composer smiling in approval“ schrieb etwa das Gramophone Magazine – und wurden für die Gesamteinspielung sämtlicher seiner Symphonien mit einem International Classical Music Award ausgezeichnet.

Nun gastiert das Orchester erstmals beim renommierten burgenländischen Haydn Festival. Haydns Harmoniemesse steht auf dem Programm des Konzertes in der Basilika Frauenkirchen am 1.September. Neben Haydns  Symphonie Nr 92 werden Adam Fischer und das Orchester im Abschlusskonzert des Festivals in Raiding am 3.September auch Mozart zu Gehör bringen – das Klavierkonzert in Es-Dur mit der Solistin Jasminka Stančul und die Pariser Symphonie, die Sie hier zur Einstimmung hören können.

 

 

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