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This is shaping up to be the most idiomatic and exciting cycle of Mahler symphonies since Kubelik and Bernstein

(Grammophone Magazine April 2018)

Fischer, die Düsseldorfer und Gustav Mahler sind eine packende, ja ideale Kombination

(Kurier Juli 2018)

Mit hervorragenden Kritiken wurden die bereits vorliegenden Mahler Einspielungen der Düsseldorfer Symphoniker unter ihrem Principal Conductor Adam Fischer bedacht.

Nun ist in dem Gesamtzyklus auch Mahlers Dritte erschienen (CAvi Music) mit Anna Larsson als Solistin.

Fortgesetzt wird der Mahler Zyklus in der Tonhalle Düsseldorf im Januar mit der Neunten Symphonie, die Adam Fischer und die Düsseldorfer Symphoniker im Anschluss auch bei einer  Spanien Tournee präsentieren werden.

 


Adam Fischer kehrt im Herbst an die Mailänder Scala zurück und leitet eine Neuproduktion von Verdis Ernani in der Regie von Sven-Eric Bechtolf. Première am 29.September und Vorstellungen bis zum 25.Oktober.

Auch im Konzert ist Adam Fischer in Mailand im Oktober zu erleben mit drei Aufführungen von Haydns Schöpfung. Das Konzert am 15.Oktober wird live auf Rai Radio 3 übertragen.


In einer Feierstunde in der Knesset am 31.Mai wurde Adam Fischer durch den israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin mit dem Wolf Prize 2018 in der Sparte Musik ausgezeichnet. Die Internationale Jury würdigt ihn als einen inspirierenden Dirigenten und beredten Verfechter der Menschenrechte:

"His support of human rights, and in particular, his protest against the political developments in
his native Hungary, make him an artist of exemplary integrity - a quality that shapes his interpretations as well as the morality of his stance. The Wolf Foundation is proud to recognize in Ádám Fischer a musical leader beloved around the world, whose aspirations serve as an inspiration to us all.”

Der prestigeträchtige von der privaten Wolf Foundation in Israel gestiftete und mit USD 100.000 dotierte Preis wird seit 1978 jährlich an herausragenden Persönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur für ihr humanitäres Engagement verliehen.

In seiner Dankesrede gab Adam Fischer bekannt, das Preisgeld der Ungarischen Helsinki Kommission zu spenden.

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